Blogreihe Nachhaltigkeit Teil 6

So kannst du weniger Müll produzieren

Ich hatte dir ja schon am Anfang der Blogreihe Nachhaltigkeit mitgeteilt, dass Müll beziehungsweise Müllvermeidung ein sehr wichtiges Thema für mich ist. Neben der Tatsache, dass du deinen Müll natürlich nicht in der Natur entsorgen solltest, sondern lieber auch einmal etwas aufsammeln solltest, was jemand anderes hat fallen lassen, gibt es unglaublich viele tolle Möglichkeiten, wie du vermeiden kannst zu viel Müll zu produzieren. Und genau darum soll es in Teil 6 der Blogreihe Nachhaltigkeit gehen. Du bekommst jetzt eine geballte Ladung an Tipps, um weniger Müll zu produzieren. Auf dieser Liste ist wirklich für jeden etwas dabei!

 

List Post: 44+1 Möglichkeiten weniger Müll zu produzieren

1_weniger_Müll_produzieren Nimm zum Einkaufen eine eigene Tasche mit, statt eine Plastiktüte zu kaufen. Solltest einmal keine Tasche dabei haben, findest du sicher einen leeren Karton, den du verwenden kannst.

2_weniger_Müll_produzieren Verzichte an der Kasse auf den Kassenbon. Bei einigen Supermärkten ist der Umweltschutz schon in den Köpfen der Chefabteilung angekommen und der Bon wird nur noch auf Wunsch ausgedruckt.

3_weniger_Müll_produzieren Schaue in der Obst- und Gemüseabteilung, dass du dich für Lebensmittel entscheidest, die nicht einpackt sind. Früchte haben eine natürliche Schutzschicht, sie brauchen keine Plastikhülle.

4_weniger_Müll_produzieren Wenn du beim Kochen Reste von Zutaten übrig hast, verwende sie am nächsten Tag für dein Essen, statt sie wegzuwerfen. So produzierst du nicht nur weniger Müll, du sparst auch Geld.

5_weniger_Müll_produzieren Kaufe eine große Packung statt mehrerer Kleiner, das spart oft viel Verpackungsmüll. Mach das natürlich nur, wenn du die große Menge auch schnell aufbrauchen kannst.

6_weniger_Müll_produzieren Verzichte auf Produkte, die mehrfach verpackt sind, nur damit es hübscher aussieht. (Wie zum Beispiel bei vielen Pralinenherstellern.)

7_weniger_Müll_produzieren Kaufe nach Möglichkeit in Unverpackt-Läden ein. Dort produzierst du nicht nur weniger Müll, sondern gar keinen.

8_weniger_Müll_produzieren Du hast keinen Laden in deiner Nähe, der Lebensmittel unverpackt verkauft? Dann gehe auf dem Markt einkaufen. Neben dem Verzicht auf Verpackungen erlebt man dort auch immer irgendetwas Tolles.

9_weniger_Müll_produzieren Kaufe kein abgepacktes Brot. Das muss wirklich nicht sein und schmeckt meist auch nicht so gut, wie frisches. (Am besten backst du dein Brot selber.)

10_weniger_Müll_produzieren Wenn du die Wahl zwischen verschieden verpackten Lebensmitteln oder auch Gegenständen hast, entscheide dir eher für Papierverpackungen als für Plastik oder Aluminium. Das Recycling ist bei Papier deutlich nachhaltiger.

11_weniger_Müll_produzieren Wenn du Milch trinkst, kaufe sie in Glasflaschen statt in Tetrapacks oder gehe direkt zum Bauer nebenan. (Das gilt auch für Sahne.)

12_weniger_Müll_produzieren Auch Butter und Käse kannst du beim Bauern oder im Hofladen meist ohne Müll zu produzieren kaufen.

13_weniger_Müll_produzieren Im Supermarkt produzierst du weniger Müll, wenn du Wurst und Käse an der Frischetheke kaufst. Besonders gut ist das, wenn du auch noch deine eigenen Frischhalteboxen mitbringst.

14_weniger_Müll_produzieren Verzichte auf Fertigprodukte in Dosen oder Mikrowellengerichte in Kunststoffschalen. Bereite dein Essen am besten aus frischen Zutaten zu.

15_weniger_Müll_produzieren Für die Ladies: Testet doch einmal Menstruationstassen, statt Tampons oder Binden zu verwenden.

16_weniger_Müll_produzieren Für die Mamas und Papas: Schon einmal Stoffwindeln verwendet? (Eine Leserin von mir ist begeistert.)

17_weniger_Müll_produzieren Du hast ein Loch im Socken oder in der Hose? Versuche dich doch einmal im Nähen und flicke das Loch, statt das Kleidungsstück zu entsorgen. Wenn das nicht funktioniert, kannst du alte Kleidung auch als Putzlumpen verwenden.

18_weniger_Müll_produzieren Verwende losen Reis, statt Beutelreis. Du musst ein paar Mal umrühren, aber sonst ist es nicht mehr Arbeit.

19_weniger_Müll_produzieren Nutze Recycling-Toilettenpapier. Die Zeiten, dass das Zeug kratzig war, sind zum Glück vorbei.

20_weniger_Müll_produzieren Nutze beim Grillen oder wenn du eine Party veranstaltest keine Pappteller und Plastikbesteck. Wenn alle mit anpacken, ist auch ein riesiger Berg Geschirr schnell gespült.

21_weniger_Müll_produzieren Wo wir schon beim Grillen sind, verzichte bitte auf Alu-Grillschalen. Es gibt tolle Alternativen aus Edelstahl.

22_weniger_Müll_produzieren Auch wenn es praktisch sein mag, kaufe kein Obst, das geschält und portionsweise wieder verpackt wurde. (Das schlimmste, was ich da je gesehen habe, waren geschälte Bananen auf einer Styroporschale, umwickelt mit Klarsichtfolie.)

23_weniger_Müll_produzieren Besorge deine Getränke in (Glas- oder Mehrweg-) Flaschen statt in Dosen.

24_weniger_Müll_produzieren Oder noch besser: Trinke Leitungswasser, dann produzierst du gar keinen Müll.

25_weniger_Müll_produzieren Benutze ein Seifenstück (am besten aus einer Pappschachtel oder ganz ohne Verpackung), statt eines Seifenspenders. (Auch wenn du ihn nachfüllst, entsteht dabei jedes Mal neuer Müll.)

26_weniger_Müll_produzieren Kaufe nur so viele Lebensmittel, wie du wirklich brauchst. Das spart Müll und Geld.

27_weniger_Müll_produzieren Mache an deinem Briefkasten mit einem Aufkleber darauf aufmerksam, dass du keine Werbung erhalten möchtest. So wirst du auch nicht zum Kauf unnötiger Dinge animiert.

28_weniger_Müll_produzieren Wenn deine Bank schon so fortschrittlich ist, lasse dir deine Kontoauszüge online zur Verfügung stellen. Wenn nicht, achte darauf, dass du deine Kontoauszüge an einem Automaten holst, der kein Thermopapier verwendet.

29_weniger_Müll_produzieren Trinke deinen Coffee to go aus einem wiederverwendbaren Trinkbecher.

30_weniger_Müll_produzieren Trinke zu Hause Filterkaffee statt Kaffeepads oder schlimmer noch Kaffeekapseln zu verwenden.

31_weniger_Müll_produzieren Mache aus Dingen, die kaputt gegangen sind oder die du so nicht mehr gebrauchen kannst schöne neue Dinge. Upcycling liegt gerade voll im Trend!

32_weniger_Müll_produzieren Lasse das „hässliche“ Gemüse nicht im Supermarkt zurück. Wenn du es nicht kaufst, wird es wahrscheinlich weggeworfen. Dieses Prinzip greift auch Etepetete auf. Dort kannst du „hässliches“ Gemüse bestellen.

33_weniger_Müll_produzieren Stecke dein Gemüse und Obst nicht in diese dünnen Plastikbeutel. Dein Gemüse fühlt sich ohne die Kunststoffverpackung viel wohler in deinem Einkaufwagen.

34_weniger_Müll_produzieren Lege zu Hause einen Komposthaufen an. So landet weniger Müll im Mülleimer und du kannst die entstehende, nährstoffreiche Erde zum Anbau deiner eigenen Pflanzen verwenden.

35_weniger_Müll_produzieren Nutze Akkus statt Batterien. Alles, was mehrfach verwendet werden kann ist super.

36_weniger_Müll_produzieren Verzichte auch beim Bäcker auf die Tüte für Brot und Brötchen. Bringe stattdessen einen Stoffbeutel mit oder lass dir, bei einem Snack für zwischendurch, das Gepäck direkt in die Hand geben.

37_weniger_Müll_produzieren Benutze Frischhaltedosen statt Plastikbeutel und Alufolie. Du produzierst auch hier wieder weniger Müll und sparst gleichzeitig Geld.

38_weniger_Müll_produzieren Kaufe Qualitätsprodukte. Sie haben ein längeres Leben, wodurch du nicht so oft etwas Neues kaufen musst.

39_weniger_Müll_produzieren Nutze ein Putzmittel für alles, statt für jeden Raum ein eigenes Putzmittel zu verwenden. Am besten machst du dein Putzmittel sogar selber. Aus Essig oder Zitronensaft zum Beispiel.

40_weniger_Müll_produzieren Packe Geschenke in Zeitungspapier ein und mache eine hübsche Stoffschleife darum. Auch Seidentücher eignen sich sehr gut um Geschenke zu verpacken. Es kommt doch schließlich auf den Inhalt an.

41_weniger_Müll_produzieren Benutze für deinen Drucker Recyclingpapier. Es muss nicht immer alles strahlend weiß sein.

42_weniger_Müll_produzieren Verwende einen Schwamm oder ein Putztuch, wenn du einmal kleckerst und verzichte auf Küchenpapier. Einen Lappen kannst du wieder auswaschen und immer und immer wieder verwenden.

43_weniger_Müll_produzieren Du brauchst Servietten für eine Feierlichkeit? Entscheide dich doch für Stoffservietten. Die kann man waschen und häufiger verwenden. Wenn du keine eigenen haben möchtest, kann man Stoffservietten auch beim Cateringservice ausleihen.

44_weniger_Müll_produzieren Gehe auf einen Flohmarkt und verkaufe überschüssigen Besitz, statt einfach alles auf den Sperrmüll zu werfen. Auch hier gilt wieder: Du produzierst weniger Müll und sparst beziehungsweise bekommst sogar Geld.

45_weniger_Müll_produzieren Verwende bei Veranstaltungen und auch bei Zugtickets die e-Ticket Funktion. Inzwischen wird häufig die Möglichkeit gegeben, nur ein Ticket auf dem Smartphone anzeigen zu lassen, statt es auszudrucken.

 

Fazit

Mit diesen 45 Möglichkeiten bist du jetzt wahrscheinlich erst einmal eine ganze Weile beschäftigt. Das ist auch gut so, denn dies war vorläufig der letzte Teil der Blogreihe Nachhaltigkeit. Es hat total viel Spaß gemacht, die verschiedenen Dinge auszuprobieren und sich tiefer in das Thema Nachhaltigkeit einzuarbeiten. Damit werde ich auch in Zukunft nicht aufhören, aber für weitere Experimente bleibt wegen meines Umzuges in unser Wohnmobil momentan leider kaum Zeit. Die Experimente gehen dann unterwegs weiter und ich werde zwischendurch immer mal wieder einen Artikel zum Thema Nachhaltigkeit schreiben. Ich hoffe du konntest auch jetzt schon viel für dich mitnehmen und hast dich schon fleißig auf den verschiedenen Seiten umgeschaut, die ich dir als Ressourcen zur Nachhaltigkeit an die Hand gegeben habe.

Wie versuchst du weniger Müll zu produzieren?

 zu Nachhaltigkeit Teil 5

 >>>Hier geht’s zur Übersicht der Blogreihe Nachhaltigkeit!<<<

Hinweis

8 Comments

  1. Dieser Beitrag – inklusive Kommentaren – ist eine wahre Fülle von tollen Tipps zum Müllvermeiden!

    Super Sache!

    lg
    Maria

    • Silke

      6. Juni 2015 at 16:47

      Danke Maria Die Kommentare mit den vielen weiteren Tipps finde ich auch super. Ich hoffe, es kommen noch ganz viele dazu!
      Lieben Gruß
      Silke

  2. -Wenn du Übersicht über die Finanzen behalten willst, ist der Kassenzettel sehr, sehr wichtig. Den kannst du später über den Papiermüll entsorgen.
    -Recyclingpapier gibt es auch in weiß und ist weder in der Herstellung noch in der Umweltfreundlichkeit besser als konventionelles Papier. Hier gilt: Bitte weniger ausdrucken!
    -Alles gut und schön mit der Elektronik. Aber ich schaffe mir kein Extragerät an, damit ich meine Zugtickets online vorzeigen kann. Da bevorzuge ich lieber die Papiervariante.
    -Geschenke in Zeitungspapier (das muss auch erst gekauft werden !) sehen hässlich aus. Dann verpacke ich sie lieber gar nicht und überreiche sie so „nackt“ oder stecke sie in eine Geschenktüte, die vom Beschenkten wiederverwendet wird. Einige dieser Geschenktüten haben mittlerweile die zehnte Runde geschafft. Alternativ sind Geschenkbeutel aus schönem Stoff, die ich wieder mitnehmen kann. Ich verzichte seit Jahren auf die Geschenkbänder. Die sind wirklich überflüssig.
    -Kontoauszüge sind ein Muss, um Übersicht über die Finanzen zu behalten. Sie müssen mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden. Ich rate, da ich mich Schulden so meine Erfahrungen habe, die Kontoauszüge ausgedruckt (sonst müssen sie mühsam gesucht werden) in einem Ordner mindestens zwanzig Jahre aufzubewahren. Für den Fall der Fälle. Wenn nämlich ein windiges Unternehmen eine alte Rechnung nochmals eintreiben möchte, reicht ein Kontoauszug als Beweis, dass diese Forderung haltlos ist.
    -Vermeide Plastikbeutel beim Einkaufen. Das meiste Obst und Gemüse kann lose transportiert werden. Einiges auch nicht wie z.B. Trauben oder Erdbeeren.
    -Kaufe mehrere Socken der gleichen Farbe und Zusammensetzung. Wenn einer verloren geht oder kaputt ist, kann er mit den anderen immer noch verwendet werden. Spart übrigens auch Sortiererei.
    – Stoffwindeln sind ideal bei wundem Babypopo, aber aufwändig im Waschen. Du brauchst zwei Windeln für einen Wickelvorgang, dazu eine Vlieseinlage für den Stuhlgang und eine dichte Windelhose. Verbundwickelhosen sind eine echte Alternative, von der allerdings mindestens zehn zu Hause sein müsse. Für unterwegs darf es auch die Wegwerfwindel sein.
    -Frischhaltedosen bestehen meistens auch aus Plastik. Benutze sie, solange sie gut sind, und ersetze sie nicht.
    -Mache dein Geschirr und Besteck nicht zu minimalistisch.
    -Für unterwegs: Nimm dein eigenes Besteck in einer genähten Bestecktasche mit. Trink den Kaffee oder Tee aus der Thermoskanne und aus deinem eigenen Becher. Wisch dir die Hände am eigenen Handtuch ab. Dafür sind die Gästehandtücher nämlich ideal.
    -Trinke unterwegs Kaffee ausschließlich aus Porzellan- oder Keramiktassen. Verweigere den „to-go-Becher-Wahnsinn“.
    – Verzichte auf Sparaktionen, Sonderpreise, Schnäppchenknaller und Superangebote. Meistens hast du diese Sachen schon oder sie lagern später im Schrank oder sie sind überteuert. Kaufe nur, was du wirklich brauchst. Lehne Plastikkarten und Treueaktionen ab, wenn du dafür Massen konsumieren musst.
    -Ziehe dein eigenes Gemüse, Obst und Kräuter auf dem Balkon und oder auf dem Fensterbrett. Du schätzt deinen Erfolg beim Essen.
    -Verstaue einen Baumwollbeutel in jeder großen Tasche und in der Jacke. Oder nutze das Netz, das sich ganz klein zusammenfalten und in einer Minitasche verstauen lässt.
    -Achte bei Kleidung darauf, dass der Plastikanteil gering ist, z.B. Polyamid oder Polyester. Kauf dir lieber ein teureres, qualitätsvolles T-Shirt als fünf billige.
    -Lass dir das Flicken von einer „Fachkraft“ beibringen, damit deine Bemühungen von Anfang an von Erfolg gekrönt werden. Am leichtesten geht das über Nachbarschaftshilfe. Sockenstopfen lohnt sich nur bei gestrickten oder sehr teuren Socken.
    -Kauf den Honig beim Imker.
    -Und zuletzt: Mach dir keinen Kopp, wenn dein Verhalten mal ziemlich umweltschädlich ist. Nobody’s perfect!

    • Silke

      30. Mai 2015 at 20:38

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Ich kann dir nicht in allen Punkten zustimmen, aber Meinungen gehen halt manchmal auseinander. Was aber bespielsweise die Kontoauszüge angeht, muss ich sagen, dass es inzwischen möglich ist, seine Kontoauszüge online bei der Bank abzuspeichern. Diese sind ebenso beweiskräftig wie die ausgedruckte Variante (zumindest im privaten Bereich). Allerdings wird dies noch nicht von allen Banken unterstützt. Den richtigen Kontoauszug online zu finden geht wahrscheinlich sogar schneller, als in einem Ordner zu suchen. Aber da sind die Geschmäcker eben verschieden. Was die Kassenbons betrifft: Nicht jeder Kassenbon darf ins Altpapier! Auch hier wird häufig Thermopapier verwendet, welches nicht recycelt werden kann.
      Den Tipp auf Sonder- und Rabattaktionen in Form von Treuekarten zu verzichten, finde ich sehr gut. Das hilft dann nicht nur beim Müll vermeiden, sondern auch dabei keinen Müll zu kaufen, da man sich durch diese Aktionen oft zum Kaufen verleitet fühlt.
      Liebe Grüße
      Silke

  3. Hi.
    Tolle Liste.

    Ich hab da auch noch ein Paar Dinge die ich mache.

    Taschentücher gibt es zuhause nur noch in aus der Box.
    Zum mitnehmen mache ich ab und an Griesbrei im Glas.
    Jetzt gibt es ganz oft frische Erdbeeren im Glas
    Wenn ich wieder einmal kein Wasser mehr sehn kann wird Tee in Flaschen gefüllt und es gibt selbstgemachte Limonade.
    Eiswürfel habe ich durch eingefroerenes Obst ersetz.

    Haare wasche ich mit einer Haarseife, das tolle ist ich muß nicht mehr sooft waschen und sie sind kräftiger. Was meinen Haarspray verbrauch auch deutlich gesenkt hat.

    Zum Zähne putzen nehme ich Tabs.

    Das schöne ist, es ist nicht viel schwiriger und man ist gefordert.
    Liebe Grüße Andrea

    • Silke

      30. Mai 2015 at 7:54

      Hallo Andrea,
      vielen Dank für deine Tipps. Ist ja echt toll wie viele Dinge du schon umsetzt. Weiter so! Hoffentlich steckst du damit die Menschen in deinem Umfeld an.
      Liebe Grüße
      Silke

  4. Hallo Silke,

    wieder mal ein toller Beitrag!

    Das meiste setzen wir auch schon um, darüber hinaus
    – recyclen wir unsere Mobiltelefone (viele Firmen bieten dafür beim Kauf ein extra Kuvert an, in dem man das alte Teil zurückschicken kann)
    – verwenden wir die dünnen Obstplastiktüten als Mülltüten weiter, wenn sie sich z.B. bei losem Kleinobst wie Kirschen nicht vermeiden lassen
    – nutze ich zum Abschminken ein Pad aus Mikrofaser, das mit purem Leitungswasser verwendet und anschließend mit Seife oder in der Maschine gewaschen werden kann
    – kaufen wir, wann immer möglich Produkte aus Naturmaterialien (z.B. Wattestäbchen aus Holz und Biobaumwolle)
    – verwenden wir nur Naturkosmetik, um den ganzen Silikonmist und die Mikro-Plastikkügelchen nicht ins Grundwasser zu spülen (Heilerde eignet sich z.B. hervorragend als Peeling!)
    – stellen wir Säfte und Smoothies und viele andere leckere Sachen selbst her und transportieren sie in wiederverwendbaren Glasflaschen, um Verpackungsmüll zu vermeiden
    – spülen wir Honig- oder Marmeladengläser aus und verwenden sie weiter (auch beim Einfrieren von Lebensmitteln eine tolle Alternative zu Gefrierbeuteln)
    – bewahren wir Suppen- und Saucenreste auf, frieren sie ein oder stellen sie kalt, um sie in das nächste Gericht als Saucenbasis reinzupacken (Tipp von meiner Kochstar-Mama :-))
    – verwenden wir losen Tee oder nutzen wir Teebeutel für mehrere Aufgüsse (das ist geschmacklich überhaupt kein Unterschied!)

    Vielleicht ist ja auch für dich als Profi noch der eine oder andere Tipp dabei? :-)

    Liebe Grüße!
    Nele

    • Silke

      29. Mai 2015 at 20:50

      WOW! Ihr seid ja mehr als vorbildlich was das Vermeiden von Müll angeht!
      Ein paar Sachen mache ich selber auch, aber sie sind für mich schon so selbstverständlich geworden, dass ich sie nicht aufgelistet habe (wie beispielsweise das erneute Aufbrühen von Teebeuteln). 😉
      Ich danke dir vielmals für diese tolle Ergänzung!
      Jetzt müssen nur noch gaaaaanz viele diese Tipps umsetzen, damit unser Planet nicht noch mehr vermüllt.
      Liebe Grüße
      Silke

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